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04.09.2026

Durch die Brooks Range 2 Arctic Village-Dalton Highway

 


                                           16 Tage, 205 km

Mit neuen Vorräten versehen, verlasse ich Arctic Village nach einer Nacht dort wieder. Es dauert nicht lange, bis ich den breiten East Forks Chandalar River mit meinem Packraft überquere. Kein Problem, da der Fluss hier träge dahin fließt. Ich folge auf diesem Abschnitt teilweise der Route eines amerikanischen Wanderers, Trailname "Double Magic". Aber schon am ersten Tag weiche ich davon ab, da mich ein Berg reizt. Nachdem ich oben bin, kann ich längere Zeit einem relativ flachen Kamm folgen. Hier oben komme ich gut voran, und kann meine Blicke in die herrliche Bergwelt schweifen lassen. Leider ist es ziemlich bedeckt und ein kräftiges Schauer durchnässt mich. Beim Abstieg muss ich einigen großen Schneefeldern ausweichen und begegne zurück im Nadelwald einem Baumstachler an einer dünnen Fichte. 
Am nächsten Tag folge ich meist dem Tal des Otter Tail Creek und muss diesen etwa 50 m breiten, schnell fließenden Bach einmal mit meinem Boot queren. 
Als ich am folgenden Tag eine eigene Route über einen flachen Pass nehme, fliegt eine Schneehenne vor mir auf und ich entdecke ihr Nest mit einigen gesprenkelten Eiern. Ein Stück weiter ist der Schotterhang von Wildwechseln durchfurcht und ich entdecke drei weiße Dallschafe, die dort ruhen. Eines der Wildschafe ist ein Widder mit gedrehten Hörnern. 
Zurück in der Ebene am Fluss sehe ich eine Bewegung und tatsächlich: Es ist ein sehr heller Wolf!

Er hat mich ebenfalls bemerkt, nimmt aber nicht Reißaus, sondern mustert mich neugierig, zieht dann ein Stück weiter, aber kommt immer wieder hervor, weil offensichtlich er mit mir nichts anfangen kann. Wir sehen uns eine ganze Weile,

bis der Wolf irgendwann davon trottet, ein tolles Erlebnis!

Nachdem ich einen kleinen See passiert habe, gelange ich in einen Fichtenwaldgürtel. Mir ist klar, dass hier noch ein größerer Bach kommen muss und tatsächlich schließlich stehe ich vor dem Crows Nest Creek, etwa 10 m breit und ziemlich schnell fließend. Die trübe Farbe verrät nichts

über seine Tiefe. Ich habe keine Lust mein Packraft aufzublasen und wate daher in die Fluten. Ich merke, dass die Strömung ziemlich stark ist und der Bach

dürfte auch nicht viel tiefer sein, vor allen Dingen, da ganz am Ende es am Tiefsten ist. Schließlich habe ich es geschafft, aber Hose und sogar Unterhose sind durchnässt. Diese Überquerung hätte ich besser nicht wagen sollen! 

Am nächsten Tag, wähle ich wieder eine eigene Route, die mich über zwei Pässe führt. Diese sind nicht allzu steil, aber hinter dem Ersten muss ich eine Route finden, die den tief eingeschnittenen Tälern ausweicht. Zu allem Überfluss regnet es noch zeitweise. 

Hinter dem zweiten Pass wird das Wetter schön, obwohl es nach Gewitter aussieht. An einem Bach schlage ich dann das wohl bisher schönste Lager der Tour auf.

Dann geht es weiter in der Tundra zu einem weiteren Pass, von dem ich wunderbare Aussichten zu den gezackten Bergen die teilweise noch schneebedeckt sind. Der Bach, über den ich heute paddele, ist ziemlich schnell und es gibt keine gute Stelle zum anlanden. Ich halte mich daher an den Weiden am anderen Ufer fest und glücklicherweise ist das Wasser nicht allzu tief, so dass ich ohne Probleme an Land komme.  Das Wetter ist warm und sonnig, dabei weht eine Brise, die die Mücken in Schach hält, daher kann ich abends noch länger vorm Zelt sitzen. 

Durch hügelige Tundra geht es dann weiter zu einem Bergkamm, der steil ist, mich aber wieder ins Tal führt. 

Ich gelange an den Wind River, den ich ja schon von meiner ersten Etappe kenne. Hier ist der Fluss in mehrere Arme verzweigt. daher durchpaddele ich zwei der Kanäle und trage dazwischen mein leichtes Boot in den Händen. 

Als ich denke, dass ich bald wieder aus dem Tal raus bin, muss ich noch einen Bereich durchqueren, der gerade überschwemmt wird, was mir die im Wasser stehenden Weiden anzeigen. Einmal muss ich hier sogar meine Route ändern, weil ich in den Fluten zu versinken drohe. 

Anschließend gelange ich auf eine trockene Hochebene voller Blumen und Insekten. Mit so einem sommerlichen Leben hatte ich hier in Alaska nicht gerechnet!

Zurück im Wind River Tal sehe ich entfernt einen weiteren Wolf. 

Heute belagern mich die Mücken intensiv, so dass ich mich abends rasch ins Zelt zurückziehe. Allerdings ist es mit zwei geöffneten Eingängen fast so als ob ich draußen sitze, wenn ich durch das Moskitonetz schaue.

Am nächsten Tag biege ich in ein Seitental ab, wo ich teilweise Wildwechseln folgen kann. Tatsächlich beobachte ich dann im steilen Schotter drei Karibuhirsche, die wahrscheinlich schon länger in der Umgebung leben. Zunächst steil, dann ziemlich flach geht es über den nächsten Pass. Hier oben ist es noch ziemlich vorfrühlingshaft, aber ein Stück tiefer, tragen die Zwergbirken schon Blätter. 

Im Abstieg muss ich einige ziemlich tief eingeschnittene Seitentäler bewältigen und teilweise ist die Vegetation ziemlich dicht, aber meist entdecke ich Durchgänge zwischen den Zwergbirken. 

Am nächsten Tag gelange ich an den Middle Fork Chandalar. Im Gegensatz zu meiner ersten Etappe, wo ich niemals ohne Boot über den Fluss gekommen wäre, verzweigt sich der Middle Fork hier in so viele Arme, die ich nacheinander ohne Probleme durchwaten kann.

Ich folge dann dem Fluss weiter und mache meine Mittagspause, bei der ich Trailmix esse, auf dem Steilufer oberhalb des Middle Fork. Dabei sehe ich eine Elchchkuh unter mir in den Weiden äsen, die mich nicht bemerkt.

Als ich schließlich weitergehe, nimmt sie mich wahr, schaut mich zunächst ein wenig an, läuft dann nur ein Stück weiter, guckt wieder und das Ganze wiederholt sich vier mal. Offensichtlich hat sie noch nie einen Menschen gesehen und kann mit mir nicht viel anfangen. Am nächsten Morgen folge ich zunächst noch dem Middle Fork weiter. 

Danach geht es in ein kleineres Bachtal hinein. Auch hier komme ich gut voran, teilweise auf Wildwechseln. Die Umgebung ist wunderschön: Die grünen Matten erinnern fast ein wenig an die Alpen voller Blumen und Schmetterlinge. So mild, warm und bunt habe ich den Norden noch nie erlebt. Als ein Tal nach rechts

abzweigt, kommt eine große Herausforderung auf mich zu, nämlich der nächste Pass. Das Terrain sieht sehr schroff aus und weiter oben gibt es noch steile Schneefelder. Ich bin mir keineswegs sicher, ob es möglich ist hier rüber zu gehen. Dennoch beginne ich den Aufstieg zunächst relativ problemlos. Schutthügel, die ein wenig an Moränen erinnern, verwehren mir die komplette Sicht zunächst. Ohne Probleme navigiere ich durch diese ersten Hindernisse. Dann beginnt der eigentliche, extrem steile Aufstieg. Glücklicherweise kann ich im Schotter neben einem Schneefeld laufen. Das Material ist zunächst relativ fein und griffig, so dass ich problemlos höher steige. Später wird es etwas steiniger, aber immer noch ganz okay. Langsam werde ich sicherer, ob es mir gelingen wird, über den Pass zu kommen. Falls nicht, wäre das ziemlich übel. Es gibt hier keinen anderen machbaren Pass und ich müsste einen sehr weiten Umweg machen, der mich auf meine alte, tiefer gelegene Route nach Arctic Village führen würde. Das letzte Hindernis sind steile Schneewächten, direkt

unterhalb der Passhöhe. Zunächst scheinen sie auf ganzer Länge vorhanden zu sein und ich bin mir nicht sicher, ob man darüber kommt. Aber als ich dann tatsächlich unmittelbar davor stehe, entpuppt sich ein Abschnitt als sehr schmal und problemlos zu überqueren. Als ich auf dem Pass auf ungefähr 1750 m Höhe stehe, schreie ich jubelnd in die Berge hinein. Ich habe es geschafft!

Der Abstieg im Schotter ist weniger steil, aber immer noch steil genug, weitgehend kann ich zunächst die Schneefelder vermeiden. Wo ich eines überqueren muss, sinke ich allerdings zum Teil tief ein. An einer Stelle ist es gar nicht so einfach, ein Bein wieder zu befreien. Zuvor beim Anstieg hatte ich nur ganz kurz und problemlos Schneefelder queren müssen. Es ist erstaunlich wie weit nach unten hier der Schnee tatsächlich reicht, aber glücklicherweise nicht durchgehend. Schließlich gelange ich langsam tiefer. Teilweise sehe ich die Reste von Lawinenabgängen, und ein Teil des Schnees ist unter einer Schotterschicht verborgen. Später gelange ich in das Tal des Your Creek. Hier beobachte ich unglaublicherweise den dritten Wolf auf dieser Etappe, der wieder eher neugierig wirkt. Abends im Lager ist es so heiß und sonnig, dass ich lange keinen Schlaf finde. 

Gegen Mittag am nächsten Tag sehe ich entfernt etwas, was mir nach menschlicher Struktur aussieht. Als ich näher komme, stelle ich fest, dass es sich um zwei Hütten handelt, die offenbar von Trophäenjägern genutzt werden. Ich bin erstaunt, wie viel Müll hier herumliegt und dass die Hütten offen sind. Sogar ein Revolver mit Munition daneben könnte von mir einfach mitgenommen werden. Da ein Gewitter aufzieht, verbringe ich die Nacht dann tatsächlich hier. 

Blöderweise laufe ich am nächsten Tag zunächst in die falsche Richtung, fast 4 Kilometer umsonst!

Daher komme ich dann auch nicht mehr sehr weit und schlage mein Lager auf, bevor der nächste Passanstieg beginnt. 

Dieser ist zwar mit 1800 Metern der bisher Höchste, aber einfacher als der letzte, vor allem weil ich den weichen Schneefeldern meist gut ausweichen kann. 

Als ich den Abstieg schon fast bewältigt habe, ereilt mich ein Missgeschick: 

Ich rutsche ich auf einem großen Stein aus, falle hin und lande teilweise im Bach.

Es ist gar nicht so einfach mit Rucksack aus dieser Position wieder hoch zu kommen, obwohl sein Gewicht jetzt nicht mehr so groß ist. Glücklicherweise habe ich mir nichts Ernstes getan. Nur ein Riss in Hose und Windjacke und ein paar kleine Schürfwunden.

Die nächste Gebirgsmauer vor mir scheint ziemlich steil zu sein. Ich habe Bedenken, was den nächsten Pass angeht. Das ist jener, bei dem ich am Anfang den Rückzug angetreten hatte. Es geht jetzt in ein breites Tal hinein, was ziemlich von Zwergbirken und Weiden überwuchert ist.

Da ich fürchte keinen besseren Platz zum Zelten mehr zu finden, schlage ich schon um kurz nach vier mein Lager in 1000 m Höhe auf. Während ich dabei bin, das Zelt aufzubauen, sehe ich entfernt eine Bewegung und denke zunächst an einen Wolf, aber dann stellt sich heraus, dass es ein Bär ist. Nicht gerade ideal, hier das Lager aufzuschlagen aber was soll’s. Ich sehe den Bären

immer wieder und wundere mich, dass er irgendwann Reißaus nimmt und über eine weite Strecke davon läuft, wo ich ihn immer wieder sehen kann. Ich denke, dass er Wind von mir gekriegt hat und deswegen die Flucht angetreten hat. Tatsächlich sehe ich aber dort in der Nähe wo der erste Bär war, ziemlich bald einen weiteren ebenfalls hellbraunen Grizzly. Wahrscheinlich ist er die Ursache der Flucht gewesen. Der Bär ist weit entfernt und hat mich wahrscheinlich nicht bemerkt. Also bleibe ich hier und verziehe mich bald vor den Mücken ins Zelt.

Als ich morgens nach dem Aufbruch weiter durch den sumpfigen Weidengürtel gehe, achte ich sehr auf meine Umgebung, da ich ungern einen Grizzly bei seiner Beute, wie zum Beispiel einem Elchkalb überraschen will. Aber alles geht gut und ich erreiche den Fluss. Dieser ist ziemlich reißend, aber ich wate durch ihn ohne Probleme. Auf dem anderen Ufer, dem ich dann folge, ist das

Vorankommen etwas einfacher. Bald sehe ich eine Bewegung vor mir, ich denke wahrscheinlich ein Elch. Ich bin mir aber nicht sicher. Daher beobachte ich eine ganze Zeit lang, denn ich will einem Bären nicht zu nah kommen. Tatsächlich bin ich irgendwann sicher, dass es ein Elch ist und gehe weiter. Es sind allerdings zwei: Eine sehr helle, ziemlich abgemagerte Elchkuh und ein dunkler Hirsch, der aber kein besonders beeindruckendes Geweih trägt. Als sie mich bemerken, starren sie mich lediglich an, und die Kuh trollt dann davon, schaut aber immer wieder zurück. Der Hirsch bleibt unbeeindruckt und beobachtet mich noch eine Zeit lang.

Irgendwann biege ich in das Nebental ein, das zum Pass führt. Der Anstieg ist dann aber gut machbar, nichts desto trotz bin ich froh, dass ich mich auf der ersten Etappe hier zurückgezogen hatte.

In dem Tal, dass ich damals hochgelaufen war, liegt immer noch relativ viel Schnee. Diesmal steige ich aus der damals noch Schnee gefüllten Schlucht aus, was ziemlich steil ist. Tatsächlich empfinde ich das weitere Vorankommen im Hang über dem Bach auch jetzt als ziemlich schwierig. 

Ich schlage mein Lager dann wieder im Tal des Teedriinjik River auf und nehme von dort eine eigene Route zum Dalton Highway. Der Pass den ich am nächsten Tag auf 1750 Meter Höhe überquere, ist recht gut machbar, zumal ich lange auf einem festen Schneefeld nach oben steigen kann. Allerdings reicht auf der anderen Seite die weiße Pracht noch weit runter, und ich sehe, dass das Tal dem ich dann folgen will, in einer engen Schlucht verschwindet. 

Dort angekommen sehe ich nicht wirklich eine gute Möglichkeit rauszuklettern und bin mir auch nicht sicher, ob man diese Schlucht umgehen kann. Daher gehe ich das Risiko ein, hier irgendwo nicht weiter zu kommen und dringe in die Schlucht vor.

Oft muss ich im kalten Wasser laufen. Glücklicherweise ist der Bach nicht allzu tief und reißend hier oben. An vielen Stellen säumen noch alte Schneefelder das Gewässer. Schließlich gelange ich an die Schlüsselstelle, einen kleinen Wasserfall. Zuvor war schon ein Wasserfall von der linken Seite eingemündet.

Hier würde ich im Bachbett nicht weiterkommen, aber glücklicherweise lässt sich die Stelle problemlos umgehen. Es dauert dann nicht mehr allzu lange, bis ich aus der nicht sehr langen Schlucht raus bin und der Bach nach links abknickt.

Ich will vermeiden, in die nächste Schlucht zu gehen, und wandere daher ziemlich steil aus dem Tal. Allerdings erkenne ich oben angekommen, dass ich durch die steilen Felswände nicht absteigen kann, und gehe daher wieder zurück. Glücklicherweise ist das nächste Tal aber nicht schluchtartig sondern gut machbar. 

Die ganze Nacht und auch noch am Morgen regnet es sehr heftig, so dass ich erst gegen 10 Uhr aufbreche. Der kleine Bach hier ist extrem angeschwollen, dennoch finde ich eine Stelle wo ich ihn durchwaten kann. 

Der Dalton Highway ist bereits in Sichtweite, als ein letztes, gravierendes Hindernis vor mir liegt: Der Atigun River!

Ich muss lange suchen, bis ich eine Stelle finde, wo ich ihn durch mehrere Arme durchwaten kann. Dabei ist der Größte ziemlich tief und schnell, so dass selbst meine Unterhose nass wird. Als ich dann an der Straße meinen Daumen raushalte, regnet es wieder, es ist kalt und ungemütlich. Glücklicherweise halten bald zwei junge Männer die bei einer Baufirma arbeiten bei mir. Sie erzählen, dass der Highway in der Nacht an einer Stelle weggeschwemmt wurde und sie von Anchorage eingeflogen sind, um die Beseitigung der Schäden anzuleiten. Als wir dort ankommen ist die Straße aber schon wieder frei. 

Später trampe ich dann mit Matt weiter, einem 41-jährigen Jäger, der erkunden wollte, wo Dallschafe stehen, die er ab August jagen kann. Eigentlich wollte er noch eine Nacht hier bleiben, aber bei dem Wetter hat er sich entschlossen, zurück nach Hause in Fairbanks zu fahren. Wir unterhalten uns sehr gut und gelangen einmal an eine Stelle, wo ein Motorradfahrer gerade einen Sturz hatte, kein Wunder auf der nassen, glatten Piste. 

Obwohl ich erst Mittags mit dem Trampen begonnen hatte, erreichen wir abends Fairbanks, wo ich wieder in der Unterkunft absteige, die ich schon kenne. 


Arctic Village

Der East Fork Chandalar ist hier breit und ruhig


Ich laufe lange auf einem flachen Kamm

Auch kleine Bäche sind durch die Schneeschmelze angeschwollen

Otter Tail Creek

Es gibt noch viel Eis in den Tälern

Ich überquere einen kleinen Pass

Schneehuhnnest

Der Wolf mustert mich eine ganze Weile


Schachtelhalm ist häufig


Grenzwertig zu durchwaten...

Aufwärts zu einem nicht zu schwierigen Pass

Diese Ammer sehe ich häufig

Die eingeschnittenen Täler erschweren das Vorankommen

Auch der Anstieg zum nächsten Pass ist nicht schwer

Flaches Terrain auf der anderen Seite

Kommt ein Gewitter?

Ein toller Lagerplatz

Am nächsten Morgen geht es zunächst in relativ flacher Bergtundra weiter

Eine tolle Landschaft!

Blühende Zwergweiden





Das Windriver Tal ist teilweise bewaldet

Wind River

Überschwemmung



Wind River Tal

Mein Standard Abendessen: 200 g Erdnüsse mit 100 g Chips



Karibus



Ein flacher Pass



Der Middle Fork Chandalar lässt sich hier durch einige Arme durchwaten

Der Middle Fork bildet viele Mäander
 


Schneehenne



Manchmal ist der Bewuchs ziemlich dicht

Noch ist das Terrain einfach...

Zwischen den Bergen ist der schwierigste Pass meiner Alaska Tour!

Viel steiler als es aussieht...

Füße trocknen ist wichtig

Blick zurück zum Pass

Hier kann man nicht mehr gefahrlos rüber gehen...

Das Packeis in den Tälern überrascht mich immer wieder

Your Creek

Für die Trophäenjagd genutzte Hütten

Ein Revolver liegt offen rum!

Komfortable Einrichtung

Wer entdeckt das Schneehuhn?


Der Passaufstieg beginnt

Meist kann ich dem Schnee ausweichen zum höchsten Pass auf 1800 m

Auf Schneefeldern sacke ich häufig tief ein



Glücklich auf dem Pass

Die Abstiegsroute




Ich lande in dem Bach...


Während seine Gefährtin sich entfernt hat, starrt der männliche Elch mich neugierig an

Oft sind die Bereiche der Aufstiege blütenreich, bevor es rauher wird

Der an dem ich umgedreht war, ist jetzt nicht allzu schwer


Es liegt immer noch viel Schnee, aber kein Vergleich zu meinem ersten Versuch!

Blick zurück zum Pass

Hier in der Nähe hatte ich schon bei meinem ersten Versuch gelagert


Teedriinjik Tal




Der letzte Passanstieg beginnt im Bachtal

Noch ist der Pass nicht zu sehen

Ich kann lange auf hartem Schnee Richtung Pass laufen

Viel Schnee auf der Abstiegsroute


Eine Schlucht taucht auf



Ich laufe teilweise im Bach



Zum Glück ist der Wasserstand nicht zu hoch!

Hier gießt es viele Stunden lang

Nasser Morgen

Der Atigun River ist ein letztes, ernstes Hindernis

Trampen im Regen auf dem Dalton Highway

Die Straße ist schon wieder frei

Mit Matt in Coldfoot









































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